Bürgerinitiative Sauberes Grundwasser in Siedlung und Elzstraße Köndringen

 

Ermutigung

 

"[....] wie oft erleben wir, dass etwas beschönigt, beschwichtigt wird. Wir alle haben es in der Hand, in unserem persönlichen Lebensumfeld, in unserer kleinen Welt genau hinzusehen und laut zu sagen, was Sache ist."

 

(Heinz-Rudolf Hagenacker)

 

Aufruf von Bürgermeister Hagenacker zum Volkstrauertag am 18. November 2012.

Zitiert von Prof. Dr. Wolfram Wette in dessen Vortrag am 25. März 2013 in der Zehntscheuer Teningen. 

Mitteilung in den "Teninger Nachrichten"  .............    Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken
Mitteilung in den "Teninger Nachrichten" ............. Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken

Wir Bewohner zwischen Elz und Mühlbach in Köndringen wurden im September 2011 in einer kurzen Mitteilung im Amtsblatt der Gemeinde auf einen Grundwasserschaden aufmerksam gemacht, der von der PCB-Altlast auf dem südlich angrenzenden Industriegelände ausgeht. Aus Industrieabfällen, vor Jahrzehnten von der FRAKO abgelagert, werden seither polychlorierte Biphenyle in das Grundwasser eingetragen.

 

Verursacher des Grundwasserschadens ist die "FRAKO Kondensatoren- und Apparatebau GmbH". Nach zwei "Umfirmierungen" nennt sich das Unternehmen jetzt "Technologiepark Teningen GmbH". Eigentümer der Grundstücke, von denen die Grundwasservergiftung ausgeht, ist laut Grundbuch die "Ascom FRAKO GmbH", die sich 2005 in "Technologiepark Teningen GmbH" (TPT) umbenannt hat.

 

Die sogenannte "TPT"  gehört zur global agierende schweizerischen Ascom Holdig AG mit Sitz in Baar/Schweiz. Innerhalb des verschachtelten Konzerns gehören 94 % der sog. "TPT" der "Ascom Unternehmensholding GmbH" in Frankfurt und 6 % dem Mutterkonzern "Ascom (Switzerland) Ltd" (2104 Annual Report of the Ascom Group : www.ascom.com/report-en).

 

Verursacher, Grundstückseigentümer und Sanierungspflichtiger sind danach identisch.

 

Einige ältere Bewohner in der Siedlung wussten von Verschmutzungen. Das wahre Ausmaß der Grundwasserbelastung durch den Eintrag von PCB und leichtflüchtigen Chlorkohlenwasserstoffen (LCKW) wurde uns Betroffenen jedoch erst aufgrund unserer schriftlichen Nachfrage vom Landratsamt mitgeteilt.

 

Neben einer gesundheitlichen Gefährdung bei Verwendung des Grundwassers kann die Belastung bei künftigen Bauvorhaben auch zu erhöhten Entsorgungskosten führen.

 

Nach Unterlagen des Landratsamtes, die wir eingesehen haben, wurden in unserem Grundwasser PCB-Konzentrationen gemessen, die teilweise über dem 2.500-fachen des von Fachleuten der Umweltbehörden festgelegten Schwellenwerts liegen. Die PCB-Belastung ist damit nach Angabe des Landratsamtes etwa so hoch, wie diejenige, die vor der Sanierung der "Altlast Kiesgrube" beim Autobahnzubringer Teningen festgestellt wurde und die dort Anlass zu Sicherungsmaßnahmen war, die den Steuerzahler über 7 Millionen Euro kosteten, obwohl auch dort die PCB aus Produktionsabfällen der FRAKO stammen.

 

Hier finden Sie den ganzen Artikel...

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PCB - Konzentration in der Abstromfahne der FRAKO-Altlast (Stand 2010)

Januar 2014: Wie wir zwischenzeitlich wissen, liegen die PCB-Konzentrationen (nach LAWA 2004) 5-fach höher, als auf der Karte angegeben, im Kern der Abstromfahne also über dem 1.000-fachen Wert der Geringfügigkeitsschwelle (innerhalb des Kerns wurden 2.500-fache Werte gemessen)

Dort wo Menschen wohnen, wo neu gebaut werden soll, wird

nicht gehandelt!

 

Auch nachdem 25 Jahre lang mit der grünen Apparatur "saniert" wurde, gingen die PCB-Konzentrationen in unserem Grundwasser keinen Deut zurück.

 

Dagegen wurde der PCB-Herd beim zweiten Grundwasserschaden am Schuttloch an der Autobahn, dort wo niemand wohnt, mit einer 760 Meter langen und 17 Meter ins Erdreich ragenden Dichtwand "eingesperrt".

 

Diese technisch modernste Sicherungsmethode kostete dem Steuerzahler knapp 7 Millionen EURO - obwohl die PCB von der FRAKO stammen.

 

2013 wurden die Fische im Elz-Dammgraben auf PCB untersucht. Sie wiesen extrem hohe Belastungen auf. Die EU-Schwellenwerte der dioxinähnlichen (dl-) PCB waren 26-fach überschritten.

 

2014 hat sich durch Untersuchungen der BI herausgestellt, dass die Hühnereier aus der Siedlung extrem hoch mit Dioxinen und Furanen belastet sind und die EU-Grenzwerte dl-PCB 6-fach über dem Grenzwert liegen.

2015: im Februar verlautbart das  Landratsamt über die BZ oder in Schreiben vom Oktober 2015, dass "die Flächen in der Siedlung weit geringer mit PCB belastet seien, als die meisten Flächen im Land".

 

Wir haben die "Verlautbarungen" des Landratsamts zu diesen Angaben überprüft.

 

Urteilen Sie selbst!

 

Die folgende Zusammenfassung können Sie vergrößern, indem Sie die Grafik anklicken.

 

 

Die Gutachter der FRAKO-Nachfolger und die Behörden haben in der Vergangenheit weitere gravierende und irreführende "Fehlbewertungen" vorgenommen, die wir aufgedeckt haben.

 

Beispiele:

 

- Das Ausmaß der Grundwasserbelastung mit PCB wird nicht nach der Bodenschutzverordnung berechnet, wie gesetzlich vorgeschrieben, sondern nach einem "eigenen" Verfahren, bei dem nur ein Fünftel der tatsächlichen PCB-Belastung herauskommt.

 

- Die Raumluft in unseren Kellern wurde nach veralteten und laschen Bestimmungsgrenzen gemessen, mit denen die geltenden Grenzwerte gar nicht ermittelt werden können. Anstelle der strengeren PCB-Richtlinie von 2010 wurde die alte Version von 1995 angewendet.

 

- Die Auswertung der hydroxylierten PCB im Grundwasser wurde nach bestimmten PCB-Gruppen vorgenommen. Um die Gesamtbelastung bewerten zu können, müssen diese Werte addiert werden. Die Behörden haben dies unterlassen und sind so zu entsprechend niedrigen Werten gekommen.

 

 

Alle "Fehlbewertungen" wirken sich zugunsten des Verursachers ASCOM-FRAKO / "Technologiepark Teningen GmbH" aus! Keine im Sinne einer umweltgerechten Schadenssanierung. Wir haben diese Ungereimtheiten aufgedeckt und den Behörden, dem Umweltministerium sowie dem Petitionsausschuss übermittelt.

 

Die Belege dazu finden sich an verschiedenen Stellen auf dieser Webseite.

 

z. B. hier: Dokumente

oder hier: Petition 

 

 

Unser Wohnquartier liegt im

Wasserschutzgebiet mit dem

größten PCB-Grundwasserschaden

von Baden-Württemberg.

 

Mit der grünen Apparatur (Bildmitte) versucht die (umfirmierte) FRAKO seit Ende der 1980-er Jahre unter Kontrolle des Landratsamtes vergeblich, die PCB-Konzentrationen in unserem Grundwasser zu senken.


STOPPT die Einleitung der FRAKO-PCB und beseitigt das Umweltgift in unseren Kellern, auf den Wohngrundstücken und darüber hinaus ! 

 

Fachbehörden haben human- und ökotoxikologisch begründete Grenzwerte für PCB im Grundwasser festgelegt, die nicht überschritten werden dürfen oder Ziel der Sanierung sind.  (human- und ökotoxikologisch heißt übersetzt: "... was Mensch und Umwelt vergiftet!")

 

Die Grenzwerte nach LAWA werden bis zu 2.500-fach überschritten!

 

Die FRAKO hat vor mindestens einem halben Jahrhundert PCB verklappt, das Landratsamt schließt nicht aus, dass  PCB bereits seit der Ansiedlung des Betriebes vor 80 Jahren in den Boden oder das Grundwasser eingetragen worden sind.

 

Seit über 25 Jahren sind die Einleitung der PCB und die Grundwasserverseuchung bekannt. Die bisherigen

"Sicherungsmaßnahmen" haben zu keiner Verminderung der PCB-Konzentrationen geführt.

Wir fordern nachdrücklich:

 

Komplette Neubewertung der Altlast und des Grundwasserschadens!

 

Wir sind keine Altlastenexperten. Aber jeder weiß:

 

- Maßnahmen können erst dann festgelegt werden, wenn alle Schadstoffherde bekannt sind, weshalb die Erkundungen schleunigst voranzutreiben sind. Die Zeit drängt, da es nur noch wenige Zeugen gibt, die die Vorgänge um 1960 kennen, bei denen die PCB-haltigen Kondensatoren von der FRAKO vergraben worden sind.

 

- Die bisherigen Untersuchungen waren völlig unzureichend und der Schwere der PCB-Vergiftung des Grundwassers durch die FRAKO nicht angemessen. Deshalb müssen die Untersuchungen und die Bewertung des Schadens komplett neu überarbeitet werden.

 

- Die Art der Sicherung ist so auszurichten, dass die PCB unter dem Gelände der umfirmierten FRAKO zurückgehalten und dort abgereinigt werden

 

- Das FRAKO-PCB im Grundwasser unter unseren Häusern ist schleunigst und wirksam zu beseitigen, da bei Anstieg des Grundwasserspiegels hoch mit PCB belastetes Wasser in unsere Keller eindringt. 

 

- Wenn die umfirmierte FRAKO heute nicht dazu verpflichtet wird, ihre Altlast ebenso effektiv zu sichern, wie der Steuerzahler in der Kiesgrube an der Autobahn und die künftige Einleitung von PCB ins Grundwasser nicht ebenso zu stoppen, bleiben die Kosten der Sicherung am Bürger hängen, da der Verursacher nicht zur Bildung von Rückstellungen verpflichtet werden kann.

 


Wir fragen das Landratsamt und den zum ASCOM-KONZERN gehörenden Verursacher:

 

Müssen wir und die nachfolgenden Generationen erleben, dass die weitere PCB-Einleitung in Kauf genommen und die PCB-Vergiftung durch die FRAKO unter den Privatgrundstücken von den Behörden geduldet wird?


Wenn wir uns nicht wehren, ist es durchaus möglich, dass sich in den nächsten 300 Jahren ebensowenig ändern wird wie im vergangenen halben Jahrhundert! Die umfirmierte FRAKO wird von sich aus nichts unternehmen.

Unsere Forderungen:

Komplette Neubewertung des Grundwasserschadens und Ausarbeitung eines Sanierungsplans nicht nur für das FRAKO-Gelände, sondern für den ganzen Grundwasserschaden in Richtung Malterdingen.

 

Zügige Sanierung des Grundwasserschadens unter unserem Wohnquartier bis zum Sportplatz und darüber hinaus im Wasserschutzgebiet Malterdingen!!

 

Aufklärung aller Einzelstoffe im Grundwasser, also nicht nur die 6 sogenannten "Standard PCB" sondern auch die dioxinähnlichen "dl-PCB", die "Hydroxy-PCB" und andere Metaboliten.

 

Diese Stoffe dürfen nicht nur im Grundwasser gemessen werden, sondern auch in unseren Kellern und in unseren Gartenböden.

 

Unserer Forderungen: Die umfirmierte FRAKO muß dazu verpflichtet werden, die PCB künftig vollständig zurückzuhalten sowie dieses Umweltgift unter unserem Wohnquartier und darüber hinaus sind wirksam zu beseitigen!
Unserer Forderungen: Die umfirmierte FRAKO muß dazu verpflichtet werden, die PCB künftig vollständig zurückzuhalten sowie dieses Umweltgift unter unserem Wohnquartier und darüber hinaus sind wirksam zu beseitigen!

Wir sind für jede Unterstützung dankbar!

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Besten Dank an alle!

 

Aktuelles!

Aktuelle Meldungen werden jeweils in unserer Chronik eingefügt und erläutert.

 

Wer mehr wissen will, kann auf dort mehr erfahren.

 

 

 

 

 

Dezember 2015

Umweltbundesamt veröffentlicht umfangreichen Bericht zu Dioxin-/Furan- und PCB-Belastungen und geht dabei auch auf FRAKO-PCB-Folgelasten ein.

Kommentar unter Chronik

 

 

 


03. bis 06. November 2015

PCB-Belastung von Hühnereiern und Fischen in Köndringen wird auf internationalem Kongress in Saragossa zur Diskussion gestellt.

Mehr unter Chronik

 

 

 

 

23. bis 28. August 2015

Köndringer Hühnereier sind Thema auf der "DIOXIN-Konferenz" in Sao Paulo

Anmerkung unter Chronik

 

 

 

 

23. Juli 2015

Land stellt Kommunen über 15 Millionen Euro für Sanierung von Altlasten bereit.

Kommentar unter Chronik

12. Juli 2015

Bürger wenden sich erneut an den Petitionsausschuss

weiter unter Chronik

 


03. Februar 2015

Papagei-BZ-Verlautbarung: Entwarnung für den Boden!

weiter unter Chronik



4. Dezember 2014

SWR odysso<< berichtet im TV

Kommentar unter Chronik

03. Dezember 2014

"Abreinigung" von PCB-Grundwasser über die Kanalisation ist Stand der Technik

weiter unter Chronik

10. November 2014

Landratsamt antwortet ausführlich auf unsere Eingabe vom 6. August

weiter unter Chronik

26. September 2014

Bürgermeister Hagenacker desinformiert die Öffentlichkeit

weiter unter Chronik

23. September 2014

Gemeinderat berät PCB-Umweltschaden

Gemeinde und Landratsamt informieren und beschönigen die Situation unter anderem mit unwahren Aussagen.

weiter unter Chronik

06. August 2014

BI schreibt an das Landratsamt wegen Untersuchungen zur PCB-Belastung von Boden und Hühnereiern

weiter unter Chronik

11. Juli 2014

Badische Zeitung berichtet: "Landratsamt plant Bodenuntersuchungen"

weiter unter Chronik

30. Juni 2014

Das Umweltministerium bestätigt endlich den Eingang der Umweltmeldungen vom 25. Mai und vom 12. Juni.

27. Juni 2014

Landratsamt schickt vorläufigen Untersuchungsbericht zu Hydroxy-PCB im Grundwasser

27. Juni 2014

Informationstreffen mit Vertretern der Gemeinderats-Fraktionen.

Ergebnis: Im Grundsatz unterstützen alle anwesenden Räte unser Anliegen und werden weiteres Vorgehen der Gemeinde beraten.

29. Mai 2014

Wir haben die Ergebnisse der von uns privat bezahlten Analysen zur PCB-Belastung in den Eiern unserer Hühner an das Umweltministerium in Stuttgart gemeldet.

 

Gleichzeitig haben wir an den Petitionsausschuss geschrieben, da bisher immer davon ausgegangen worden ist, dass FRAKO-PCB ausschließlich im Grundwasser vorkommen.

 

Die Umweltmeldung und das Schreiben an Frau Böhlen MdL finden Sie unter Dokumente

11. Juni 2014

Erneute Umweltmeldung wegen Handbrunnen

Die Umweltmeldung und das Schreiben an Frau Böhlen MdL finden Sie unter Dokumente

29. Mai 2014

Wir haben die Ergebnisse der von uns privat bezahlten Analysen zur PCB-Belastung in den Eiern unserer Hühner an das Umweltministerium in Stuttgart gemeldet.

 

Gleichzeitig haben wir an den Petitionsausschuss geschrieben, da bisher immer davon ausgegangen worden ist, dass FRAKO-PCB ausschließlich im Grundwasser vorkommen.

 

Die Umweltmeldung und das Schreiben an Frau Böhlen MdL finden Sie unter Dokumente

31. März 2014

Das Landratsamt reagiert auf unsere Eingaben vom 03. 11.2013 und vom 02.02.2014 .

Das Schreiben finden Sie unter Dokumente

05. März 2014

18 Betroffene aus Siedlung und Elzstraße schicken einen Leserbrief zur Pressemeldung von Thomas Marwein MdL an die Badische Zeitung.

 

Die Badische Zeitung hat den Leserbrief am 21. März veröffentlicht. Er ist unter Presse & Medien zu finden.

20. Februar 2014

Thomas Marwein MdL gibt grünes Licht ohne eine mögliche Schadstoffbelastung durch dioxinähnliche PCB, hydroxylierte PCB, niederchlorierte Biphenyle zu bewerten, wie wir in unseren Eingaben gefordert haben.

 

Bericht in der BZ und Kommentar unter Chronik

9. Februar 2014

BI schreibt an Petitionsausschuss

 

Original des Schreibens an Frau Böhlen MdL unter Chronik

2. Februar 2014

31 Bürger schreiben an den Landrat

Original und Kommentar unter Chronik

16. Januar 2014

Landratsamt nimmt Stellung zu Stürmer-Gutachten und zu den Kelleruntersuchungen

Original unter Chronik

3. Dezember 2013

Bürgeranfrage im Gemeinderat

Kommentar unter Chronik

14. November 2013

Landratsamt genehmigt Bauvorhaben ohne die Schadstoffbelastung durch hydroxylierte PCB und polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) zu bewerten.

Investoren-Grundstück neben dem FRAKO-Industriegelände
Investoren-Grundstück neben dem FRAKO-Industriegelände

 ... mehr unter --> Chronik

12. November 2013

15 Frauen aus Siedlung und Elzstraße schicken eine Umweltmeldung an das Umweltministerium in Stuttgart.

 

Text der Umweltmeldung kann hier heruntergeladen werden: Chronik

3. November 2013
Stürmer-Gutachten und Schreiben an den Landrat

 

Das Gutachten von Hans-Dieter Stürmer, der am 22.09.2013 verstorben ist, sowie das Schreiben von 26 Bürgern an den Landrat  können hier heruntergeladen werden [--> Dokumente]

17. September 2013
Fische im Dammgraben hochgradig

mit PCB belastet.

Aale - Foto: Dmitriy Konstantinov
Aale - Foto: Dmitriy Konstantinov

12. Juli 2013
Der Petitionsausschuss war in Teningen!

Medienberichte finden Sie hier: [--> Presse und Medien].

15. März 2013

Einstufung der PCB durch die Weltgesundheitsorganisation WHO

Die WHO stuft die PCB sowie deren Metaboliten in die höchste Krebskategorie 1 (für Menschen gesichert krebserzeugend) ein        [--> Erklärung der WHO].

20. Januar 2013
Wie geht das mit unserem Grundwasser weiter?

Die BI dringt in einem Schreiben an den Petitionsausschuss darauf, den Grundwasserschaden unter Siedlung und Elzstraße komplett neu zu bewerten und aufgrund der Untersuchungsergebnisse einen Sanierungsplan für den gesamten Abstrombereich zu erstellen. Unser Schreiben kann unter "Petition" heruntergeladen werden.

21. April 2012

BI reicht Petition beim Landtag von Baden-Württemberg ein...

Original der Petition und Schriftverkehr mit dem Petitionsausschuss finden Sie hier

30. März 2012

Das verborgene Ökosystem unter unseren Füßen

Es geht nicht nur um die Menschen, ein ganzer Lebensraum ist betroffen! jetzt hier lesen...

Gefährdete Tierwelt in unserem Grundwasser. Bild: Dr. Peter Pospisil, Wien.
Gefährdete Tierwelt in unserem Grundwasser. Bild: Dr. Peter Pospisil, Wien.